Studienergebnisse zeigen, dass ein moderates körperliches Training nicht nur Krebs verhindert, sondern bei einer Tumorerkrankung die Toleranz für die belastenden Therapien verbessert. So treten während einer Strahlen- und Chemotherapie Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und chronische Ermüdung (Fatigue-Syndrom) deutlich weniger ausgeprägt auf, wenn die Patienten sich regelmäßig bewegen. Ergänzende psychoonkologische Beratung und Ernährungsanpassung vervollständigen das Konzept der "Optimierten Krebstherapie".

Passend zu diesem Thema hat die Deutsche Krebshilfe einen Präventionsratgeber herausgegeben, dieser erläutert Ihnen die wichtigsten Lebensbereiche, in denen sie selbst aktiv werden können. Die dargestellte Tipps helfen Ihnen, die Theorie in der Praxis umzusetzen. Der Ratgeber enthält nützliche und alltagstaugliche Hinweise für Groß und Klein.

Wir haben den Ratgeber in ausreichender Menge bestellt, diesen können Sie gerne bei uns in der Praxis abholen.


 

Quelle: Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin 68. Jahrgang 6/17

 

 

Dr. med. Thomas May / Annette Morstadt

© Praxis Dr. May & A. Morstadt 2017